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Definition: G-Punkt

Der G-Punkt oder die Gräfenberg-Zone ist ein Bereich, der vor allem in der Vagina zu finden sein soll. Den Namen erhielt er von Ernst Gräfenberg. Der deutsche Arzt schrieb 1950 einen Artikel, in dem er diesen Punkt bezeichnete, der sich vorne in der Vagina befinden und an der Harnröhre verlaufen soll. Bei sexueller Erregung schwillt er an. Es konnte bis jetzt jedoch nicht klar belegt werden, dass es sich dabei um ein autarkes Gewebe oder Organ handelt. Dieser Bereich soll existieren, genügend Beweise dafür gibt es allerdings nicht.

Die geschichtliche Wortherkunft des G-Punkts

Theorien zum G-Punkt gab es immer wieder. Ernst Gräfenberg, ein deutscher Arzt, war der Erste, der ihn untersuchte. Doch erst nach 60 Jahren wurde der G-Punkt als eine Zone der sexuellen Erregung anerkannt. Vor etwa 100 Jahren erforschte Gräfenberg in seiner Berliner Praxis das weibliche Geschlechtsorgan im Kontext des Orgasmus. Bereits zuvor war er in den 1920er-Jahren bekannt, weil er Silberdrahtringe in die Vagina einsetzte, um Schwangerschaften zu verhindern, was zur Erfindung der Spirale führte. 

Obwohl Gräfenberg mit seiner Arbeit erfolgreich war und bald darauf Leiter der gynäkologischen Abteilung eines Berliner Krankenhauses wurde, wurde ihm 1933 aufgrund seiner jüdischen Abstammung dieses Amt aberkannt. Ab 1937 verbrachte er drei Jahre im Gefängnis und musste zudem eine Geldstrafe zahlen, die sein ganzes Vermögen aufbrauchte. Die US-amerikanische Margaret Sanger, Gründerin der Geburtenkontrollbewegung, half ihm, in die USA zu emigrieren, wo er fortan eine gynäkologische Praxis leitete. 

Dort beschrieb er erstmals den G-Punkt, der sich an der vorderen Vaginalwand befinden sollte. In einem Artikel betonte er die Bedeutung dieser erogenen Zone und widersprach der Annahme, dass in diesem Bereich keine Nerven vorhanden seien, die zu einem vaginalen Orgasmus führen könnten. 

Erst in den 1980er Jahren wurde der G-Punkt weitläufig bekannt, als die Sexualforscher Beverly Whipple und John D. Perry die weibliche Ejakulation untersuchten und die Zone in Anlehnung an Gräfenbergs Forschungen "G-Spot" nannten. Sie glaubten, den Auslöser für den Vaginalorgasmus gefunden zu haben und stießen auf großes öffentliches Interesse.

Die Anatomie des G-Punkts

Im obersten Drittel soll sich der G-Punkt in der Vagina befinden, circa fünf Zentimeter vom Eingang entfernt. Hat sich bereits Erregung eingestellt, ist er deutlicher ausgeprägt und härter. Bei fast allen Frauen ist er darüber hinaus rauer als das restliche Gewebe. Der G-Punkt soll sich wie eine Walnuss anfühlen. Gräfenberg hat diesen Bereich allerdings niemals G-Punkt genannt. Da er mehrere Zentimeter Durchmesser hat, passt diese Bezeichnung auch nicht so sehr. 

Viel mehr handelt es sich um ein Areal, das sich anatomisch gesehen, erklären lässt. Der G-Punkt ist ein Drüsengewebe, das einem Schwamm ähnelt. Durchzogen ist es von zarten Kanälen, etwa die Harnröhre. Die Geschlechtsorgane von Föten bilden sich ab Woche zehn im Mutterleib. Vorher sind nur dieselben Anlagen vorhanden, und zwar in Form einer Wölbung. Im Anschluss entwickeln sich der Penis beziehungsweise die Klitoris. Beim Mann außerdem die Prostata. Der G-Punkt soll das Gegenstück zur Prostata sein. 

Viele Männer verbinden mit der Prostata negative Gedanken. So denken sie an rektale Untersuchungen oder an Krebs. Doch das hat sich im Laufe der Zeit geändert, denn nun assoziieren immer mehr Männer auch sexuelle Erregung damit. So mancher Mann sagt, dass sie für sehr starke Orgasmen steht. Dieses Gefühl lässt sich sogar wissenschaftlich nachweisen, da Forscher entdeckt haben, dass die Massage drei Bereiche des Orgasmus nachahmt und sie verstärken kann. Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur, der Prostata und des Harnleiters verstärken diesen, sogar noch weit vor dem Zeitpunkt der Ejakulation.

So wird der G-Punkt stimuliert

Die spezielle Zone kann punktuell stimuliert werden, sei es mit den Fingern, einem Vibrator oder dem Penis. Es ist wichtig, dass die Frau entspannt ist. Vorher kann sie durch Streicheln oder eine erotische Massage erregt werden, wobei jede komfortable Position möglich ist. Gleitgel kann ebenfalls zur besseren Stimulation genutzt werden. Der Finger, Vibrator oder Penis werden eingeführt, wobei der Punkt sich wenige Zentimeter vom Eingang der Vagina entfernt befindet und rauer als das umgebende Gewebe ist. Bei Erregung schwillt er etwas an. Durch Vibration, Reibung und Massage kann der Punkt gezielt stimuliert werden. 

Auch bei Männern ist ein ähnlicher Bereich vorhanden, der jedoch an einem speziellen Ort liegt. Daher sollte die Stimulation vorsichtig und unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen erfolgen. Männer sind oft überrascht zu erfahren, dass auch sie einen G-Punkt haben, der stimuliert werden kann. Es lohnt sich dennoch, es auszuprobieren, obwohl viele Männer es seltsam finden, dass die Stimulation über den Anus erfolgen muss.

Der G-Punkt und weitere erogene Zonen

Natürlich gibt es bei Männern und Frauen noch andere erogene Zonen, die sich durch Berührungen, Küsse und Streicheleinheiten stimulieren lassen. Dort reagiert die Haut ganz besonders empfindlich darauf. 
Allgemeine erogene Zonen sind 
  • Brustwarzen 
  • Lippen 
  • Gesäß 
  • Bauch 
  • Gesicht 
  • Beine 
  • Füße 
  • Hände 
  • Arme 

Speziell bei der Frau

Speziell beim Mann

Vagina Penis
Schamlippen Eichel
Klitoris Hoden

Chirurgische Eingriffe rund um den G-Punkt

Wenn der G-Punkt während des Geschlechtsverkehrs nicht ausreichend stimuliert wird, kann dies zu einem geringen Empfinden sexueller Erregung führen. Doch dieses Problem kann durch einen minimal-invasiven Eingriff behoben werden, der die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden verbessert. Dabei wird der G-Punkt vergrößert, indem er vom Arzt mit körpereigenen, natürlichen Substanzen unterspritzt wird, was ihm mehr Volumen verleiht. Diese Maßnahme kann die sexuelle Erregbarkeit bis zum Orgasmus steigern. 

Der G-Punkt der Frau befindet sich in der Vaginalwand, etwa drei bis fünf Zentimeter über der Harnröhre und reagiert empfindlich auf Stimulationen. Seine Größe, Form und Sensibilität können je nach individueller Anatomie variieren, weshalb die Stimulation für jede Frau unterschiedlich empfunden wird. Wenn kaum Empfindungen spürbar sind und keine sexuelle Erregung eintritt, kann dies das Liebesleben beeinträchtigen, zum Beispiel, wenn der G-Punkt schwer erreichbar ist und daher nicht während des Geschlechtsverkehrs stimuliert werden kann. 

Durch die Vergrößerung des G-Punkts mittels Aufspritzung erhält er deutlich mehr Volumen. Dieser Eingriff erfolgt entweder mit körpereigenem Gewebe, wie Eigenfett, oder mit Hyaluron. Auf diese Weise kommt der G-Punkt vermehrt mit Reibung in Kontakt, was das Empfinden sexueller Erregung steigern kann. Dies kann für viele Paare eine bedeutende Bereicherung ihrer sexuellen Beziehung darstellen.
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