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Definition: Reizwäsche

Reizwäsche sind Kleidungsstücke, die hauptsächlich dafür entworfen wurden, um in intimen Moment optisch ansprechend und verführerisch zu wirken. Der Begriff Reizwäsche umfasst typischerweise Artikel wie BHs, Tangas, Strapse, Ouverts, Negligés und viele mehr. Häufig verwendet werden Materialien sind feine und luxuriöse Stoffe wie Seide, Satin und Spitze, aber auch Latex und Leder kann man in den Schubladen vieler Träger finden. Durch die beeindruckende Vielfalt an Materialien, Artikel und Farben ist sichergestellt, dass jeder Geschmack und jede Vorliebe bedient wird.

Arten von Reizwäsche

Reizwäsche kommt in unterschiedlichen Formen und Farben vor. Egal, ob unschuldiges Weiß, leidenschaftliches Rot oder elegantes Schwarz, jedes Stück kann die Wahrnehmung beeinflussen. In diesem Paragrafen zählen wir die beliebtesten Standard-Modelle für Mann und Frau auf.

Reizwäsche für Frauen

Zu den beliebtesten Reizwäsche-Arten der Damen gehören folgende Artikel.

·        Push-up, auch Wonderbra genannt, sorgt dafür, dass die Brüste mittels Polsterung nach oben gedrückt werden. Dadurch erzeugt dieser BH ein größer erscheinendes Dekolleté.

·        Balconette-BH, der weit außenstehende Träger hat, wirkt durch die niedrig geschnittenen Cups besonders sexy, da der Schnitt das Dekolleté mehr zum Vorschein bringen.

·        Bustier, der im Vergleich zu einem normalen BH oft bis zur Taille reicht, ähnelt einem Korsett und wirkt dank der figurschmeichelnden Form sehr romantisch und elegant.

·        Bodysuit, kurz Body, ist ein einteiliges Kleidungsstück, der keinen oder kaum Beinansatz hat. Er existiert in verschiedenen Formen und Materialien und ist auf dieser Weise eine flexible Reizwäsche, die auch außerhalb der vier Wände getragen werden kann.

·        Negligé ist ein verführerisches und oft leicht durchsichtiges Nachthemd, das aus Stoffen wie Spitze, Netz oder Satin besteht. Diese Art von Reizwäsche schmeichelt jeder Silhouette und kaschiert Problemzonen.

·        Tanga, der ursprünglich aus der brasilianischen Bademode stammt, bedeckt den Hintern zu 50 % und verfügt über einen dünn geschnittenen Bund. Die Genitalien werden bei dieser Reizwäsche immer verdeckt, jedoch verschieden knapp.

·        String, der auch als Thong bezeichnet wird, ist knapper als der Tanga, da ein dünnes Stück Stoff zwischen den Pobacken diese Reizwäsche zusammenführt, während der Schambereich durch ein dreieckiges Stück Stoff knapp bedeckt ist.

·        Strapse sind praktische Halter für Strümpfe, die mithilfe einer Spange an Feinstrümpfen befestigt werden. Strapsen können an Korsetts, Slips oder an sogenannten Strapsgürtel angebracht sein.

Reizwäsche für Männer

Obwohl sie bei manchen heterosexuellen Männern eher weniger beliebt ist, gewinnt Reizwäsche für Männer immer mehr Popularität weltweit, da sich das Modebewusstsein bei Männern erweitert und das Tabu rund um männliche Dessous langsam schwindet. Zu den beliebtesten Reizwäsche-Arten der Herren gehören folgende Artikel.

·        Boxershorts aus Seide, Mesh oder Satin bieten einer klassischen Boxershorts einen luxuriösen Touch. Für etwas mehr Erotik empfehlen sich auch Materialien aus Leder, Fake-Leder, Latex oder mit Wetlook.

·        Slips sind beliebt bei Frauen als auch bei Männern durch ihren knappen Schnitt und entblößen nicht nur die Pobacken, sondern liefern auch noch einen hohen Tragekomfort.

·        Push-up Slips zielen darauf ab, wie ein Push-up BH für Frauen, die Anatomie optisch zu betonen und zu formen. Durch spezielle Techniken, wie entnehmbare Einlagen oder bestimmte Schnitte, wird die Form des Gesäßes verstärkt und der Schritt optisch angehoben.

·        Thongs, oder auch String, ist die knappste Unterwäscheform, bei der der Po nicht bedeckt wird, da das Stück Stoff zwischen den Pobacken entlangläuft. Auch bei Männern gibt es allerlei String-Arten.

·        String-Body ist ein einteiliges Kleidungsstück, das die Rückseite mit einem String-Teil minimiert bedeckt. So betont es stilvoll die Körperform und kann in verschiedenen Stilen gefunden werden.

Spezielle Reizwäsche für Fetische

In der bunten Welt der Fetische spielt Reizwäsche eine wichtige Rolle, indem sie bestimmte Fantasien bedient. In diesem Abschnitt werden wir verschiedene Arten von Fetisch-Reizwäsche erkunden.

Essbare Unterwäsche

Ob Candy-String, Liebesperlen-BH oder Candy-Tanga, essbare Reizwäsche ist ein spielerisches Kleidungsstück, das häufig aus Zuckerperlen besteht. Oft werden sie als scherzhafte Geschenkidee verwendet, aber auch für erotische Spielchen im Schlafzimmer bieten sie eine etwas andere Weise dar, den Partner oder die Partner zu vernaschen.

Ouvert

Ursprünglich kommt der Begriff „Ouvert“ aus dem Französischen und bedeutet „offen“. Als Damenunterwäsche kann ein Ouvert in verschiedenen Formen kommen, von Slips, über Bodys bis zu BHs. Wie man es sich vielleicht schon denken kann, sind bei dieser speziellen Reizwäsche Öffnungen enthalten, die die Genitalien entblößen und so dem Partner oder den Partnern einen einfacheren Zugang zu ihnen zu verschaffen.

Harness

Das meist aus Riemen, Leder oder Seilen bestehende Harness-Accessoire ist primär in der BDSM- und Fetischwelt sehr beliebt. Die Harness kann je nach Vorlieben über der Kleidung oder direkt auf der Haut getragen werden. Auch als Geschirr oder Körpergeschirr bekannt, entblößt diese Reizwäsche einen Großteil des Körpers und kann so je nach Modell die Genitalien verdecken und um Brust und Rücken oder Taille, aber auch um Hintern und Oberschenkel getragen werden. Über die letzten Jahre wurde dieses Accessoire auch außerhalb der Fetisch- und Sexszene beliebter, so kann man auf dem Laufsteg, auf dem roten Teppich oder bei einem Städtebummel vereinzelt Leute mit einer Harness an ihrem Körper sehen.

Zentai

Ein Zentai ist ein eng anliegender Ganzkörperanzug, der den Körper von Kopf bis Fuß bedeckt und aus dehnbaren Materialien besteht. Für manche mag es vielleicht nicht gerade sexy klingen, aber im Umfeld des Fetischismus und in der BDSM-Szene ist dieses Outfit oft zu finden, vor allem aus schwarzem Stretchlack, welches sehr verführerisch wirken kann. Falls einem jedoch die Maske etwas zu viel ist, gibt es den Zentai auch ohne Kopfteil, da nennt man das Outfit aber einen Catsuit.

Peephole

Eine Variante des Ouverts ist die Peephole-Unterwäsche, die auf Deutsch „Guckloch“ bedeutet. Besonders daran sind die Löcher, die dazu dienen, die Brustwarzen oder andere erogene Zonen freizulegen, um so einen leichten Zugang zu ermöglichen und den Partner anregen soll. Diese Art der Reizunterwäsche kann sowohl bei BHs als auch bei Slips gefunden werden.

Babydoll

Eine etwas kindliche und unschuldige Variante des Nachthemds ist das Babydoll. Es ist meist mit Rüschen und Spitze verziert und wird oft mit einem passenden Slip oder Höschen getragen. Grundsätzlich besteht das Material eines Babydolls aus Seide oder Chiffon, was es luftig und angenehm leicht auf der Haut macht.

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