Sexpuppen Herstellung

Hast du dich schon immer gefragt, wie Sexpuppen eigentlich hergestellt werden? Dann bist du hier genau richtig! Auf dieser Seite erfährst du alles über den Herstellungsprozess einer Doll und wie sie bis ins kleinste Detail schlussendlich verziert werden. Uns von dolloro® ist es wichtig dir genauestens zu veranschaulichen, wie die verschiedenen Schritte bis hin zu deiner Sexpuppe aussehen. Von der Gussform bis hin zur Make-up-Modellage ist es ein weiter Weg, doch du wirst sehen: Am Ende erhältst du ein Produkt, was mit Liebe und Zuneigung hergestellt wurde.

1. Schritt: Erstellung der Gussform


Wie du weißt, bieten wir von dolloro® eine Vielzahl an verschiedensten Sexpuppen an. Alle finden ihren Anfang in der Gussform, auch Mold genannt. Zu Beginn werden 3D Modelle für die zukünftige Sexpuppe erstellt. Dies geschieht beispielsweise mit einem 3D Scan von einer realen Person oder aber auch durch gelernte Fachmänner, die einen positiven Formabdruck kneten. Teilweise werden sogar echte Menschen eingegipst, um ultra lebensechte Silhouetten zu erstellen.

Hierbei gibt es keinerlei Grenzen. Ganz egal ob dick/dünn, klein/groß oder große Bürste/kleine Brüste – alles ist möglich. Die Gussform bildet sozusagen den Grundstein für das Aussehen deiner Sexpuppe.

Für den Kopf wird mithilfe eines speziellen Knetgummis Lippen, Nase und Augenhöhlen per Handarbeit geformt. Ist die Kopf- und Gesichtsform modelliert, kann durch einen Negativabdruck der Knete eine robuste Gussform gefertigt werden.

Die Gussform ist das Grundgerüst für die Reproduktion tausend gleichaussehender Köpfe und Körper und kann selbstverständlich immer und immer wieder verwendet werden.

2. Schritt: Guß der Sexpuppe


Nachdem erstmal die Gussform für den Doll Körper erstellt wurde, geht es jetzt an das Gießen der Materialien. Hierfür wird das Silikon oder TPE zunächst einmal verflüssigt. Dies geschieht in einem großen Topf, wo das Material auf eine gewisse Temperatur erhitzt wird und anschließend flüssig wird. Wie hoch hierbei die Temperatur ist, ist bei den meisten Herstellern Betriebsgeheimnis.

Abhängig davon welche Hautfarbe du für deine Liebste möchtest, werden spezielle Farbpigmente dem Material hinzugegeben und mit vermischt. So erhältst du zum Schluss entweder eine Doll mit feiner Blässe oder einer sehr dunklen Farbe – so wie du es dir eben wünscht.

Während der Schmelzung der Rohstoffe kann das Stahlskelett in die Gussform verbaut und eingebogen werden. Das Edelstahlskelett wird dann an der Mold befestig, damit auch ja nichts während des Eingießens von Silikon oder TPE verrutscht. Hier ist besondere Sorgfalt geboten. Sollte sich nämlich das Skelett verschieben, müsste der Vorgang wiederholt und alles andere weggeworfen werden.

Nachdem also nun das Skelett Niet und Nagel fest in den unteren Teil der Gussform eingebaut wurde, wird der zweite Teil der Gussform (obere Teil) auf die untere Gussform gelegt.

Beide Teile werden daraufhin an den Kanten miteinander verschraubt, um sicherzustellen, dass kein Material ausfließen kann.

Im Anschluss wird von oben das erhitzte und nun flüssige Silikon oder TPE in die Schale gegossen. Mit dieser Methode kann ein nahtloser Körper produziert werden, der kaum mehr nachbearbeitet werden muss. Dieser Vorgang wird beim Kopf der Sexpuppe wiederholt, hier aber natürlich ohne Stahlskelett.

3. Schritt: Abkühlung und Befreiung der Sexpuppe


Im Anschluss an das Eingießen des Materials in die Gussform, muss diese mit samt flüssigem TPE oder Silikon in Kühlflüssigkeit gegeben werden. Dabei kann die Abkühlung bis zu 10 Stunden dauern. Erst wenn die Rohstoffe vollständig abgekühlt sind, kann die Form geöffnet und damit auch die Sexpuppe herausgehoben werden.

Eventuell sind hierbei kleine Nähte an den Seiten der Doll beim Gießen und zusammensetzen der Mold entstanden. Diese müssen nun anschließend per Hand mit einem Lötkolben verschmolzen und unsichtbar gemacht werden.

Jetzt wird sowohl Kopf als auch Körper gründlich gewaschen und mit einer dünnen Schicht Puder versehen. Das Puder ist vor allem zum Schutz des Materials da, damit dieses nicht austrocknet oder gar rissig wird.

4. Schritt: Make-up und Verzierung


Schlussendlich kommt es nun zum Feinschliff. Deiner Doll wird nun Make-up per Hand aufgepinselt und kleine Unebenheiten ausgebessert. Da das Gesicht aus vielen kleinen Details besteht, um es so realistisch wie möglich wirken zu lassen, geht es hierbei um echte Fleißarbeit. Sowohl Augenbrauen, als auch Wimpern und Lippenstift werden sorgfältig vom Artisten aufgetragen. Natürlich kannst du daheim deine Doll selbst schminken und ihr ein Make-up nach deinem Geschmack verpassen. So kannst du einen speziellen Look eigens kreieren und ihr eine echte Persönlichkeit nach deinen Wünschen verleihen.

Möchtest du mehr über das Thema Make-up bei Sexpuppen erfahren, kannst du dir gerne auch unseren Blogbeitrag durchlesen. Hier findest du Tipps und Tricks zum Schminken deiner Doll.

5. Schritt: Lagerung & Versendung der Sexpuppen

Bis deine Sexpuppe den Weg zu dir nach Hause findet, wird sie sicher und gewissenhaft im Lager des Herstellers verstaut. Um zu verhindern, dass Staub oder Schmutz die Haut der Sexpuppe beschmutzen oder gar schädigen, wird sie behutsam in Folie gepackt und an einer Stange vom Hals aus mit einem Haken aufgehängt. Hierbei wird der Kopf getrennt vom Körper gelagert, welche du erst daheim aufeinander stecken wirst.

Füße sowie Hände und Arme werden mit speziellen Folien eingewickelt, damit auch ja nichts während des Transports passieren kann. So kommt deine Sexpuppe sicher und unbeschädigt bei dir an.

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