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FemCap: Definition

Die FemCap ist eine Barriereverhütungsmethode für Frauen, die aus einem Silikonkäppchen besteht, das vor dem Geschlechtsverkehr auf dem Muttermund platziert wird, um die Spermien am Eindringen in die Gebärmutter zu hindern. Sie ist besonders geeignet für Frauen, die gelegentlich Geschlechtsverkehr haben oder eine Latexallergie besitzen. Die FemCap ist nicht verschreibungspflichtig und muss in Kombination mit einem speziellen Verhütungsgel verwendet werden, um ihre Wirksamkeit zu erhöhen.

Funktionsweise der FemCap 

Die FemCap funktioniert, indem sie vor dem Geschlechtsverkehr direkt auf dem Muttermund platziert wird, um so das Eindringen von Spermien in die Gebärmutter zu verhindern. Ein spezielles Gel, das auf das Innere und Äußere der Kappe aufgetragen wird, hilft dabei, die Spermien abzutöten oder ihre Mobilität zu beeinträchtigen. Die FemCap muss korrekt positioniert sein und bereits bevor die Frau erregt ist eingesetzt werden, da sie sich sonst nicht ausreichend am Muttermund ansaugen kann. Sie kann bis zu 48 Stunden in der Vagina verbleiben, muss jedoch mindestens sechs Stunden nach dem Geschlechtsverkehr getragen werden, um effektiv zu sein.

Kosten und Verfügbarkeit 

Die Silikonkappe, auch unter dem Namen "LEA contraceptivum" verfügbar, kostet etwa 50 Euro plus 8 bis 10 Euro für das benötigte Gel. Sie ist ohne Verschreibung erhältlich und richtet sich insbesondere an Frauen, die Latexallergien haben oder keinen spontanen Sex erwarten. Es gibt drei Größen der FemCap, abhängig von der geburtshistorischen Erfahrung der Frau: Größe 1 für Frauen, die noch nie schwanger waren, Größe 2 für Frauen, die eine Schwangerschaft hatten, aber nicht vaginal entbunden haben, und Größe 3 für Frauen nach einer vaginalen Geburt.

Vor- und Nachteile der FemCap 

Einige Vorteile der FemCap sind, dass sie nur bei Bedarf verwendet wird, keinen Eingriff ins hormonelle System des Körpers darstellt und weniger Gel benötigt wird als beispielsweise beim Diaphragma. Ein Nachteil ist, dass spontaner Sex mit diesem Präparat nicht möglich ist. Die Notwendigkeit, sie korrekt zu positionieren und die damit verbundene Fehleranfälligkeit der Methode können auch als Nachteil gesehen werden. Zudem fehlt bei der FemCap der Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten, weshalb die Cap im Zweifelsfall immer in Kombination mit einem Kondom verwendet werden sollte. Die Zuverlässigkeit hängt stark von der korrekten Anwendung ab. Bei Anwendungsfehlern oder Unsicherheiten über die korrekte Funktion sollte als Notfallverhütung die "Pille Danach" in Betracht gezogen werden.

Alternativen zur FemCap 

Neben der FemCap gibt es weitere Barrieremethoden zur Verhütung, die als Alternative in Betracht gezogen werden kann. Dazu gehört das Diaphragma, eine flexible Scheibe aus Silikon oder Latex, die ähnlich wie die FemCap funktioniert, aber eine breitere Abdeckung des Muttermundes bietet. Kondome sind eine weitere beliebte Wahl, die nicht nur vor Schwangerschaft schützt, sondern auch als einzige Barrieremethode einen effektiven Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen bietet. Für Frauen, die eine langfristigere, hormonfreie Option suchen, könnte die Kupferspirale eine geeignete Alternative sein; sie wird von einem Arzt eingesetzt und kann bis zu zehn Jahre im Körper verbleiben. Jede dieser Methoden hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, und die Wahl sollte basierend auf persönlichen Präferenzen, Gesundheitszustand und Lebensstil getroffen werden. 

Insgesamt ist die FemCap eine alternative Verhütungsoption für Frauen, die eine nicht-hormonelle Methode bevorzugen und bereit sind, die Technik für ihre korrekte Anwendung zu erlernen.
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