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Definition: Johannistrieb

              

Der Johannistrieb bezeichnet im sexuellen Zusammenhang eine Lebensphase aufblühender sexueller Lust und Lebendigkeit, die im gehobenen Alter auftritt. Da diese Phase meist in einem Alter ab 50 auftritt, wird der Johannistrieb meist mit dem zweiten Frühling in Verbindung gebracht, eine Lebensphase, in der Männer und Frauen ihre Sexualität neu aufleben lassen und sich erneut selbstbewusster und offener mit ihren sexuellen begehren auseinandersetzen. Im umgangssprachlichen Gebrauch wird der Begriff auch verwendet, um das verstärkte Interesse von älteren Männern an jungen Frauen zu bezeichnen. In diesem Fall steht der begriff meist für eine verspätete Rebellion gegen das Alter und ein Aufleben der Jugend, was sich durch einen Wunsch nach jugendlicher Bestätigung und Selbstverjüngung zeigt.

Herkunft des Begriffs

In der Forstwirtschaft bezeichnet der Johannistrieb einen zweiten Austrieb von Bäumen, der typischerweise um den 24. Juni (Johannistag) herum einsetzt. Dieser zusätzliche Wachstumsschub tritt nach dem regulären Frühjahrsaustrieb auf und betrifft vor allem Laubbäume wie Buche, Eiche oder Linde.

Im sexuellen Zusammenhang beschreibt der Begriff auf umgangssprachliche Weise ein erneutes oder besonders starkes Aufleben sexueller Lust im fortgeschrittenen Alter.

Der Begriff Johannistrieb fand seinen Weg aus der Forstwirtschaft in den sexuellen Sprachgebrauch, weil beide Bereiche ein ähnliches Bild vermitteln: ein erneutes Aufleben in einer späteren Phase. In der Natur zeigt sich das durch einen zweiten Austrieb der Bäume rund um den Johannistag. Übertragen auf den Menschen beschreibt der Begriff eine neu erwachte sexuelle Energie im Alter, oft als Teil eines „zweiten Frühlings“.

In welchem Alter tritt der Johannistrieb auf?

Der Johannistrieb zeigt sich vor allem bei Frauen und Männern ab etwa 50 Jahren. Diese Zeit ist oft geprägt von persönlicher Freiheit, abgeschlossenen Lebensabschnitten (z. B. Kinder aus dem Haus, Beruf im Wandel) und dem Wunsch, das Leben noch einmal intensiv zu genießen.

Typische Anzeichen des Johannistriebs sind ein verstärktes sexuelles Verlangen, der Wunsch nach körperlicher Nähe, mehr Selbstfürsorge oder ein verändertes äußeres Erscheinungsbild. Manche Männer richten in dieser Phase verstärkt ihre Aufmerksamkeit auf jüngere Frauen. Auch neue Interessen, mehr Flirtverhalten oder ein jugendlicheres Auftreten können dazugehören.

Ursachen

Die psychologischen Ursachen des Johannistriebs liegen oft in einer Phase der persönlichen Veränderung, wie sie viele Menschen im mittleren oder höheren Lebensalter erleben. Nach Jahren voller Verpflichtungen – etwa durch Beruf oder Familie – entsteht häufig ein neuer Freiraum, in dem eigene Wünsche und Bedürfnisse wieder stärker in den Vordergrund rücken.

Gleichzeitig wird das Älterwerden bewusster wahrgenommen, was bei manchen den inneren Antrieb auslöst, das Leben nochmals aktiv zu erleben. Der Johannistrieb kann somit als Versuch verstanden werden, der Vergänglichkeit etwas entgegenzusetzen: durch Nähe, Begehren, Selbstbestätigung oder neue Erfahrungen.

Zudem spielt der gesellschaftliche Druck, Jugend und Vitalität als Ideal zu sehen, eine wichtige Rolle. Der Johannistrieb kann eine Reaktion darauf sein und somit ein psychologischer Impuls, sich lebendig, attraktiv und begehrt zu fühlen.

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