LAGERVERKAUF: Restposten knallhart reduziert – nur solange der Vorrat reicht!

Definition: Petting

Im Prinzip handelt es sich bei Petting um die gegenseitige sexuelle Stimulierung, wo die Genitalien des Gegenübers lediglich berührt werden. Jedoch kommt es dabei zu keinem Eindringen. Genauer gesagt geht es beim Petting um das Streicheln und Liebkosen. Der Begriff leitet sich auch vom Englischen „top pet“ ab, was so viel heißt wie „liebkosen“ und wird deshalb häufig auch als Streichel-Sex bezeichnet. Zum Petting gehören alle sexuellen Handlungen, die für sexuelle Erregung sorgen, ohne Sex zu haben. Beispielsweise zählen Küssen, Aneinanderreiben oder das Fingern, Lecken und Blasen zur Stimulation der erogenen Zonen. Konkret wird im Falle des Oralverkehrs, eines Handjobs oder der gegenseitigen Masturbation auch vom Heavy Petting gesprochen.

Juristische Bedeutung: Deutschland vs. USA

In den Vereinigten Staaten besitzt die Unterscheidung zwischen Petting und Geschlechtsverkehr eine signifikante rechtliche Relevanz. Jugendliche genießen bis zu einem bestimmten Alter einen besonderen Schutzstatus, wo sexuelle Handlungen strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können, da sie nicht in der Lage sind, wirksam zuzustimmen. Dieser Schutzstatus, auch bekannt als "Schutzalter", wird in einigen Bundesstaaten wie New York angewandt, selbst wenn beide Jugendliche sich noch innerhalb dieses Altersrahmens befinden. Es besteht die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung wegen unzüchtigen Verhaltens gegenüber einem anderen Teenager. Diese Vorgehensweise erregt jedoch innerhalb der Vereinigten Staaten kontroverse Diskussionen.

In Deutschland kann Petting zwischen Jugendlichen theoretisch seit 2008 ebenfalls strafrechtliche Konsequenzen haben, insbesondere wenn es im Austausch gegen Zahlung eines Entgelts oder anderer Vorteile stattfindet. Bei der Einführung dieser Gesetzesänderung äußerten Kritiker Bedenken, dass selbst eine Einladung ins Kino als solcher Vorteil betrachtet werden könnte und somit einvernehmliche sexuelle Handlungen ähnlich wie im US-amerikanischen Kontext strafbar werden könnten. Diese Befürchtungen haben sich jedoch nicht bewahrheitet.


Das zählt zum Petting

Insgesamt zählt alles, mit Ausnahme der Penetration durch den Penis, zu diesem Begriff – von Kuscheln, über Küssen, bis zum Streicheln, Fingern oder Lecken der erogenen Zonen. Streng genommen zählt der Einsatz von Sexspielzeug (z.B. Vibratoren) nicht mehr dazu. Grundsätzlich werden zwei Arten von Petting unterschieden, auf die nachfolgend genauer eingegangen wird.

Soft und Medium Petting

Das sogenannte Soft Petting ist meist in Teenager-Romanzen zu sehen. Dabei werden Zärtlichkeiten ausgetauscht, jedoch ohne Kleidung abzulegen. Vielmehr geht es darum, sich langsam näherzukommen und herauszufinden, was einem selbst und dem Partner gefällt. Beim Soft Petting werden kleine Zärtlichkeiten ausgetauscht sowie Berührungen oberhalb der Kleidung oder an frei liegenden Stellen, wie beispielsweise am Hals. Damit wird nicht nur das Selbstvertrauen, sondern auch das Vertrauen zum Partner gestärkt. Dagegen agiert man beim Medium Petting etwas freizügiger. Das heißt es werden Berührungen ausgetauscht, wenn man nur Unterwäsche trägt.

Heavy Petting

Im Vergleich zum Soft und Medium Petting geht man beim Heavy Petting einen Schritt weiter, um den Partner sexuell zu erregen und schließlich sogar zum Orgasmus zu bringen. Es geht vor allem darum, eine intensive Spannung und Nähe zwischen den Partnern zu erzeugen. Dabei sind die Akteure immer nackt und nutzen die Hände, Zunge oder gar den ganzen Körper, um die erogenen Zonen zu stimulieren. Darunter fallen somit Handjobs, der Oralverkehr oder auch das gegenseitige Masturbieren. Danach gehört das Sicssoring ebenfalls dazu.

Denkbar wäre auch, den „normalen“ Sex mit einem solchen Vorspiel zu ersetzen. Dies wäre auch für Erwachsene und langjährige Partnerschaften womöglich eine gewisse Abwechslung, um neuen Schwung in das Sexleben zu bringen und aus der Routine auszubrechen. Das Petting führt zu einer anderen Art von Nähe und ermöglicht einen Perspektivenwechsel.




Vorteile vom Petting

Das Petting ist für viele mehr als nur ein Vorspiel, denn tatsächlich erreichen 70 bis 80 Prozent der Frauen nur durch den Geschlechtsakt an sich keinen Orgasmus. Deshalb ist Petting ein wesentlicher Bestandteil für ein erfülltes Sexleben.

Darüber hinaus sind der Fantasie beim Petting keinerlei Grenzen gesetzt. Dabei können unterschiedlichste Techniken ausprobiert und miteinander ausgelebt werden – von der Stimulation der Klitoris bis hin zum rhythmischen Handjob.

Insbesondere für junge Paare ist diese Form des Vorspiels geeignet, um sich erstmals vorsichtig näherzukommen. Auf diese Weise kann der Partner erkundet und ein Verständnis dafür erlangt werden, was beiden Parteien gefällt. Je besser sich Menschen kennen, desto größer wird das Vertrauen und das Selbstbewusstsein im Umgang miteinander und die Angst, beim Sex anschließend Fehler zu machen, nimmt ab.

Im fortgeschrittenen Alter kann Petting eine gute Alternative zum Geschlechtsverkehr darstellen, insbesondere wenn dieser aufgrund gesundheitlicher Probleme anstrengend oder nicht mehr möglich ist.

Hier noch ein abschließender Tipp an der Stelle: Nutzt Babyöl oder Gleitgel, um die Stimulation zu verstärken oder den Körper des Partners zu massieren.


Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese sexuelle Praktik durchaus für frischen Wind in der Beziehung sorgen kann. Während viele Frauen darunter leiden, nicht ausschließlich durch Geschlechtsverkehr zum Orgasmus zu kommen, sind mit dem Soft, Medium und Heavy Petting zahlreiche Optionen möglich gezielt zum Orgasmus zu kommen.

Deine Vorteile
Usp icon1

GRATIS Doll-Expressversand

Usp icon2

Große Auswahl

Usp icon3

Deutscher Fachhändler

Usp icon4

Persönliche Beratung

Usp icon5

Diskrete Abwicklung

AUSGEZEICHNET.ORG